LabVIEW NTCAN

LabVIEW™ Unterstützung für esd NTCAN API durch zwei Sets von VIs

Signal Based VIs

  • CAN-Daten werden über Namen (Signal) und/oder CAN-IDs referenziert

  • Komplexe Anwendungen können übersichtlich aufgebaut werden

  • Momentanwerte können sehr einfach in LabVIEW verwendet werden

  • Einfache Konfiguration des CAN-Bus mittels einer Projekt-Datei

  • Objekt-Mode für 11-Bit und 29-Bit CAN-IDs verfügbar

NTCAN VIs

  • Gleicher Aufbau wie das plattformunabhängige NTCAN-API

  • Voller Funktionsumfang des NTCAN-API steht zur Verfügung

  • Besonders geeignet für anspruchsvolle Projekte und sehr spezielle Aufgabenstellungen

Problemspezifischer Lösungsansatz (Signal Based VIs versus NTCAN VIs)

  • Die "Signal Based VIs" stellen einen signalbezogenen Projektdatei-basierten Zugang zur Verfügung. Diese VIs werden für die meisten Projekte und LabVIEW-Nutzer die geeignete Herangehensweise darstellen.
  • Die "NTCAN VIs" bieten dagegen einen direkten Zugang zur gesamten NTCAN-Library. Sie erlauben dem erfahrenen Nutzer mit Programmierkenntnissen die Bewältigung auch sehr anspruchsvoller Aufgaben.

Beispielhafte Lösung einer Programmieraufgabe

Im Beispiel wird der aktuelle Counter i bei jedem Schleifendurchlauf auf CAN ID 42 (29 Bit) mit 4 Daten-Bytes versendet. Beide Varianten haben das exakt gleiche Ergebnis:

  • In der Signal-Based-Variante wird die Konfiguration des CAN-Netzes in der Projekt-Datei hinterlegt und der CAN ID 42 (29 Bit) der Name LoopCounter gegeben. Die Projekt-Datei wird dann an „Can Project Open“ übergeben. In der While Schleife wird der aktuelle Counter i mit „Can Signal Update“ im Objekt-Verzeichnis aktualisiert und über „Can Signal Trigger“ versendet.
  • In der NTCAN-Variante wird zuerst mit „NTCAN OPEN“ das CAN-Netz konfiguriert. In der While-Schleife wird zunächst das cmsg-Cluster vorbereitet und der aktuelle Counter i eingefügt. Anschließend wird dann das cmsg-Cluster als Array an „NTCAN SEND“ übergeben und versendet.

Systemvoraussetzungen

Hardware

  • Host-PC, der die Hardware-Anforderungen von NI LabVIEW ab Version 2013 erfüllt
  • 25 MB freier Festplattenspeicher
  • esd-CAN-Hardware (mit Windows-Unterstützung)

Software

  • Windows mit installiertem NI LabVIEW ab Version 2013
  • esd-CAN-Treiber ab Version 2.5.x für Windows

Software Downloads

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